Klagenfurt Innovation
Neue Wege einer umweltgerechten Produktgestaltung


Klagenfurt Innovation basiert auf einer neuen Vision von Umweltschutz, der sogenannten Dematerialisierung. Das Konzept der Dematerialisierung beinhaltet im Kern die Forderung, die vom Menschen verursachten Energie- und Stoffströme um einen Faktor 10 zu verringern. Dematerialisierung kann in Form des Material Input pro Serviceleistung (MIPS) für Produkte, Technologien, Dienstleistungen, Infrastrukturen berechnet und damit objektiv miteinander verglichen werden.

Unterstützt aus Mitteln der Europäischen Sozialfonds und des AMS Kärnten haben Friedrich Schmidt-Bleek und Christopher Manstein ein 18-monatiges Schulungsprogramm für kleine und mittlere Unternehmen entwickelt und im österreichischen Bundesland Kärnten durchgeführt.

Ziel des Projektes war die Umsetzung des MIPS-Konzeptes in der Kärntner Industrie und die Steigerung der Ressourcenproduktivität der Produkte und Technologien der teilnehmenden Unternehmen.

Das Projekt war ausserordentlich erfolgreich. Die vorliegende Veröffentlichung "Klagenfurt Innovation" stellt die wesentlichen Hintergründe und Ergebnisse dar und geht insbesondere auf die von den teilnehmenden Unternehmen realisierten Projektarbeiten ein.


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